EuroQSS: Universeller Europäischer Quanten-Software-Stack

Europas Software-Infrastruktur für Quantencomputing

Das EU-Projekt EuroQSS entwickelt einen offenen, interoperablen und hardwareunabhängigen Quanten-Software-Stack. Dieser vereinfacht den Zugang zu Quantenressourcen und ermöglicht die effiziente Zusammenarbeit zwischen klassischen und quantenbasierten Rechnenverfahren. Mit EuroQSS stärkt Europa seine technologische Souveränität im Bereich Quantencomputing und schafft eine wichtige Grundlage für den Transfer der Technologie in industrielle Anwendungen.

EuroQSS in Zahlen und Fakten

Universal European Quantum Software Stack


Projektlaufzeit:
 36 Monate,
Oktober 2026 – September 2029
 

Gesamtbudget: 4,9 Mio. Euro
 

Konsortialleitung: PD Dr. habil. Jeanette Miriam Lorenz (Fraunhofer IKS)

Projektpartner

Kompetenz aus 7 europäischen Ländern: 

  • Fraunhofer IKS und Fraunhofer ITWM (Deutschland)
  • Qruise SAS (Frankreich)
  • Alpine Quantum Technologies GmbH (Österreich)
  • Fsas Technologies S. L. (Spanien)
  • Alice & Bob (Frankreich)
  • CEA (Frankreich)
  • Chalmers (Schweden)
  • Airbus (Deutschland und Frankreich)
  • CyberSecurityHub (Tschechien)
  • Quandela (Frankreich)
  • HQS Quantum Simulations GmbH (Deutschland)
  • IQM Finland (Finnland)

Projektziel

EuroQSS entwickelt einen universellen, offenen und interoperablen Quanten-Software-Stack, der Forschungsergebnisse leichter in robuste hybride Anwendungen überführt und Unternehmen einen planbareren Zugang zu Quantencomputing eröffnet.
 

Mehr zum Projekt

 

News & Events

Pressemitteilungen, Veranstaltungen und andere Neuigkeiten zu EuroQSS finden Sie hier:
 

News & Events

Projektkonsortium

13 Partner aus Forschung, Softwareentwicklung, Quantenhardware und Anwendungsindustrie bündeln ihre Kompetenzen und knüpfen an bestehende europäische Initiativen sowie EuroHPC-Zentren an.

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms @HorizonEU gefördert.

 

Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch der Zuwendungsgeber können dafür verantwortlich gemacht werden.